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28. April 2015 2 28 /04 /April /2015 21:24

Die “Pille danach” eignet sich nur für den Notfall

Das Kondom ist gerissen oder die Frau hat vergessen, die Antibabypille einzunehmen – bei Verhütungspannen kann die “Pille danach” eine Schwangerschaft verhindern. weiter

Avocadoöl – der gesunde Alleskönner

Haben Oliven-, Sonnenblumen- und mittlerweile auch Walnuss- und Kürbiskernöl unsere Supermarktregale erobert, ist Avocadoöl zu Unrecht ein Außenseiter geblieben. Naturbelassenes, kaltgepresstes (natives) Avocadoöl ist das milde, cremige Öl aus dem Fruchtfleisch reifer Avocados. weiter

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3. Juli 2013 3 03 /07 /Juli /2013 17:19

14 Prozent der von Schuldnerberatungsstellen im Jahr 2012 beratenen Personen waren alleinerziehende Frauen. Ihr Anteil war damit mehr als doppelt so hoch wie ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt waren alleinlebende Männer ebenfalls überproportional häufig von einer Überschuldungssituation betroffen. Mehr als jede vierte von Schuldnerberatungsstellen betreute Person (28 %) zählte zu dieser Personengruppe. Paare ohne Kinder waren hingegen vergleichsweise selten überschuldet. Sie stellten 16 % der überschuldeten Personen, ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung ist etwa doppelt so hoch. mehr


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5. Oktober 2012 5 05 /10 /Oktober /2012 20:17

Sturm

Sturmschäden

Schäden am Auto, die durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste entstehen, können gegebenenfalls über die Teilkaskoversicherung abgewickelt werden. Doch Vorsicht: Viele Versicherer begleichen einen Sturmschaden erst ab einer bestimmten Windstärke. Wer auf einen bereits umgestürzten Baum auffährt geht bei der Teilkaskoversicherung leer aus. Hier springt – sofern vorhanden – die Vollkaskoversicherung ein. Artikel lesen

 

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2. Oktober 2012 2 02 /10 /Oktober /2012 22:27

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28. September 2012 5 28 /09 /September /2012 12:44

iPhone5

 

Das neue Apple-Handy ist eines der besten Smartphones, das die Tester der Stiftung Warentest bisher geprüft haben. Es zeigt im Schnelltest von test.de in fast allen Disziplinen gute bis glänzende Ergebnisse. Nur der Akku könnte deutlich mehr Power haben, er macht beim Dauersurfen im Netz schon nach zweieinhalb Stunden schlapp.
 
Das iPhone 5 ist leichter als sein Vorgänger, flacher und etwas größer. Das Display hat mit dem Verhältnis 16:9 ungewohnte Proportionen. Einige Hersteller müssen ihre Apps noch anpassen. Sonst erscheint ein schwarzer Rand an den schmalen Seiten.

Das Display zeigt gute Farben und ist trotz spiegelnder Oberfläche auch bei heller Umgebung noch gut abzulesen. Der sehr gute Bildschirm und der sehr schnelle Prozessor machen das Surfen im Safari-Browser zu einem Vergnügen. Die Sprachqualität beim Telefonieren ist gut, die Netzempfindlichkeit weniger. Wer das iPhone unten anfasst, reduziert die Funkleistung deutlich. Solche Antennenprobleme haben aber auch andere Smartphones. Der Musikspieler macht eine gute Figur, die mitgelieferten neuen Kopfhörer klingen laut test.de "knackig". Größtes Highlight ist die Kamera. Sie macht auch bei wenig Licht noch gute Fotos. Und ihre HD-Videos sind besser als alles, was die Tester bisher von Handykameras gesehen haben.

Größter Kritikpunkt ist der mäßige Akku: Im Dauersurfbetrieb reicht eine Akkuladung nur für zweieinhalb Stunden. Zum Vergleich: Das Vorgängermodell iPhone 4S schaffte immerhin 3,5 Stunden, das Galaxy SIII von Samsung hält mit einer Akkuladung sogar 5 Stunden durch.

Insgesamt also ein Handy mit vielen guten und sehr guten Eigenschaften und einem stolzen Preis: Es kostet zwischen 679 Euro (16 GB Speicher) und 899 Euro (64 GB).
Der Schnelltest zum iPhone 5 ist online unter www.test.de/iphone5 veröffentlicht.

 

Quelle: Stiftung Warentest

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24. September 2012 1 24 /09 /September /2012 13:27

Beim Lebensmitteleinkauf achten deutsche Verbraucher immer mehr auf die Qualität. Die wichtigsten Aspekte sind dabei Geschmack, Sicherheit, Gesundheit und Nachhaltigkeit. So lautet ein Fazit der aktuellen Nestlé-Studie 2012 "Das is(s)t Qualität", für die mehr als 1.600 Verbraucher zu ihrem Ernährungsverhalten befragt wurden. Zusätzlich wurden Interviews mit Meinungsführern und Experten aus deutschen Handelsunternehmen durchgeführt.

Für die meisten Deutschen spielt nach der Studie die Qualität der Lebensmittel (58 Prozent) beim Einkauf eine größere Rolle als der günstige Preis (51 Prozent). Jeder vierte Verbraucher zählt sogar zur Gruppe der "Quality Eater", die besonders hohe Ansprüche an die Qualität haben. Die Lebensmittel müssen gut schmecken (89 %), sicher und gesund sein (je 92 %) und Nachhaltigkeitsaspekte wie eine artgerechte Tierhaltung erfüllen (81 %). "Quality Eater" sind vor allem Frauen (62 %), älter als 30 Jahre, in der Regel überdurchschnittlich gebildet, verfügen über ein höheres Haushaltseinkommen und geben vergleichsweise viel Geld für Nahrungsmittel aus. Sie kaufen gerne auf dem Wochenmarkt und im Hofladen ein. Frische, Natürlichkeit, Regionalität, Saisonalität und Bio sind ihnen beim Einkauf wichtig.

Obwohl die Qualität eine immer wichtigere Rolle spielt, hat die Mehrheit der Verbraucher Schwierigkeiten bei der Auswahl von hochwertigen Produkten. Vor allem die Qualität von verpackter Ware wie Fertigprodukten, Tiefkühlkost sowie Wurst und Käse aus dem Kühlregal lässt sich offenbar schwer einschätzen. Für zwei Drittel der Konsumenten liegen die Ursachen für Qualitätsmängel vor allem in Anbau, Aufzucht und Verarbeitung. Die Bedeutung von Transport und einer möglichen Unterbrechung der Kühlkette werde hingegen unterschätzt, erläutert Nestlé Deutschland.

Trotz dieser Unsicherheiten wird die Qualität der Nahrungsmittel von 76 Prozent der Verbraucher generell als gut bis sehr gut beurteilt. Nach Ansicht der Befragten liegt die Hauptverantwortung für die Produktqualität bei den Herstellern, denen jedoch nur 17 Prozent vertrauen können. Die staatlichen Lebensmittelkontrollen werden von jedem zweiten Konsumenten eher skeptisch gesehen. Summa summarum ist der Anspruch an Lebensmittel extrem hoch, die Verantwortung der Qualität liegt laut der Befragten aber in der Produktionskette.

Heike Kreutz, www.aid.de

Weitere Informationen: www.nestle-studie.de


Quelle: www.aid.de

Stand: 26/09/2012

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19. September 2012 3 19 /09 /September /2012 15:52

Laula Plaßmann mit Schwester Johanna
Das Jüdische Museum Westfalen in Dorsten arbeitet seit 20 Jahren – wenn man die Vorarbeiten mitzählt, sogar seit 30 Jahren! - und ist das Ergebnis einer nicht alltäglichen Zusammenarbeit von freiwilligen und bezahlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, eines Vereins und einer Stiftung mit vielen unterstützenden Institutionen und Körperschaften, von unzähligen Köpfen und Händen.

Jüdische Museum Westfalen

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18. September 2012 2 18 /09 /September /2012 15:07

Warum lange warten und in Telefonschleifen festhängen, wenn die Krankenkasse sich um einen Termin beim Facharzt kümmert? Von den 25 größten gesetzlichen Kassen bieten 16 ihren Mitgliedern einen solchen Service an. Wie gut das klappt, hat die Stiftung Warentest ausprobiert. Sie schickte für die Oktober-Ausgabe von Finanztest 80 geschulte Testpersonen ins Rennen, die über die Servicehotline ihrer Kasse versuchen sollten, ohne Überweisung einen Termin beim Spezialisten – in diesem Fall Neurologen bzw. Orthopäden – zu bekommen. Der Service klappte oft ganz gut, und im Vergleich zu normalen Wartezeiten hatten die Tester ihren Termin sogar etwas schneller.

18 Tage beträgt laut einer Studie des BKK-Bundesverbands die durchschnittliche Wartezeit auf einen Termin beim Orthopäden – für Kassenpatienten oft noch länger. Mit dem Facharzt-Terminservice der Krankenkassen warteten die Testpatienten der Stiftung Warentest im Schnitt nur 13 Tage. Extrakosten fallen dafür nicht an, außer Telefongebühren. Die meisten Hotlines sind aber kostenfrei.

Am erfolgreichsten waren die Testkunden bei der DAK Gesundheit, der mhplus BKK und bei der SBK. Alle Tester erhielten hier einen Termin beim gewünschten Spezialisten.

Mehr Informationen über den Facharzt-Terminservice der Krankenkassen sind in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/thema/gesetzliche-krankenkassen veröffentlicht.

Quelle. Stiftung Warentest

Stand: 18/09/2012

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18. September 2012 2 18 /09 /September /2012 15:00

Eine Riester-Rentenversicherung lohnt sich, wenn die Angebote der Versicherer wirklich „gut“ sind. Doch die Qualität der Angebote fällt je nach Versicherung sehr unterschiedlich aus. Bei dem aktuellen Test von klassischen Riester-Rentenversicherungen hat die Stiftung Warentest nur 5 von 29 Angeboten mit „Gut“ bewertet. Die garantierte Mindestrente fällt bei günstigen Angeboten knapp 17 Prozent besser aus, als bei ungünstigen. Erwirtschaftete Überschüsse der Versicherer können die garantierte Rente zwar noch steigern, doch die sind ungewiss. Kunden können sich nicht darauf verlassen.

So beträgt der Unterschied zwischen der höchsten und nied­rigsten Garantierente für einen 37-jährigen Modellkunden über einen Zeitraum von 15 Jahren insgesamt 4.140 Euro. Und auf die garan­tierte Rente kommt es an, um die Altersvorsorge über­haupt realistisch planen zu können. Von den 29 Angeboten für eine klassische Riester-Versicherung waren nur die Tarife der Huk24, Alte Leipziger, Debeka, Hanno­versche und Hanse Merkur „gut“, kein einziger „sehr gut“.

Versicherer, die hohe Abschluss- und Verwaltungs­kosten verlangen, können ihren Kunden bei Vertrags­abschluss keine ordentliche Mindestrente zusagen. Im Test sind teure Verträge leicht zu erkennen, denn je besser das Urteil über die Rentenzusage ausfällt, umso geringer sind die Kosten. Deshalb ist die garan­tierte Rente, neben Anlageerfolg, Trans­parenz und Flexibilität, für den Kunden ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl.

Der ausführ­liche Test Riester-Renten­versicherung ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und online unter www.test.de/riester-versicherung veröffentlicht.

 

Quelle. Stiftung Warentest

Stand: 18/09/2012

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5. September 2012 3 05 /09 /September /2012 11:50

Hopfen-eine Pflanze, ohne die Bierbrauen unmöglich ist.

 

Was verbindet den Dschungelhelden Tarzan mit unserem Bier? Richtig: Die Pflanze des Monats September der Botanischen Gärten der Universität Bonn. Der Hopfen (Humulus lupulus) ist nämlich eine der wenigen in hiesigen Breiten einh,eimischen Lianen, wo sie vor allem in Auenwälder der Flüsse vorkommen. So findet man wildwachsenden Hopfen zum Beispiel an der Sieg. Im Botanischen Garten am Poppelsdorfer Schloss kann der Hopfen in der Biotopanlage bei den Arzneipflanzen und in der systematischen Anlage sowie auch im Nutzpflanzengarten bewundert werden.

Der Hopfen ist sehr schnellwüchsig und kann in wenigen Wochen einen Trägerbaum zuwachsen. Es gibt männliche und weibliche Pflanzen, er ist also zweihäusig. Der Hopfen gehört in die Familie der Hanfgewächse, Cannabaceae. Am bekanntesten ist der Hopfen als Bestandteil unseres Bieres: „Hopfen und Malz, Gott erhalt’s“ ist ein gängiges Sprichwort. Er gedeiht nur auf sehr guten Böden. Die wichtigsten deutschen Anbaugebiete sind die Hallertau in Bayern und das Schussental in Baden-Württemberg. Es gibt eine Reihe von Kultursorten. Hopfen spielt eine wichtige Rolle beim Brauen, da seine Bitterstoffe Krankheitskeime abtöten und so zur Haltbarkeit des Bieres beitragen. Hildegard von Bingen beschrieb diese Fähigkeit mit den Worten „putredines prohibet in amaritudine sua“ (seine Bitterkeit verhindert die Fäulnis). Hopfen verleiht dem Bier seinen herben Geschmack und sein spezifisches Aroma. Sein wichtigster Inhaltsstoff ist die Lupulinsäure. Seit 768 ist der Hopfenanbau gesichert nachgewiesen und 1079 wird er als Bestandteil beim Bierbrauen erwähnt. Gesammelt werden die weiblichen Blütenstände, die einen ganz aufdringlichen, eigentümlichen Geruch haben. Die jungen Sproßspitzenenden können im Frühjahr als Gemüse gegessen werden.

Der Botanische Garten am Poppelsdorfer Schloss und der Nutzpflanzengarten am Katzenburgweg sind täglich außer samstags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zusätzlich sind die Freilandanlagen der Botanischen Gärten donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Der Gartenbesuch ist montags bis freitags kostenlos, an Sonn- und Feiertagen wird eine Eintrittsgebühr von 2, ermäßigt 1 Euro erhoben. Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt.

Weitere Informationen:

http://www.botgart.uni-bonn.de

Hopfen - nach der Ernte

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